WBGU-Gesprächsrunde

Digitalisierung und Nachhaltigkeit: Welche Zukunft wollen wir gestalten?

20. Juni 2018 in Berlin, 18:30-20:30 Uhr

Ort: Umweltforum, Pufendorfstr. 11

  

Digitalisierung verändert die Welt. Das Zusammenspiel von Datenerfassung, Vernetzung, künstlicher Intelligenz und Robotik führt weltweit zu radikalen Änderungen im persönlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben. Mit der "Agenda 2030" hat sich die Weltgemeinschaft 17 anspruchsvolle Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals – SDGs) gesetzt, die allen Staaten als Richtschnur dienen sollen. Obwohl die digitale Revolution noch am Anfang steht, ist klar, dass sie die Erreichbarkeit dieser Ziele erheblich beeinflussen wird. Wie wird die digitale Revolution das Zusammenleben der Menschheit auf diesem Planeten verändern? Welchen Zielen wird sie dienen? Welche Chancen und Risiken bringt sie mit sich? Wem wird sie Macht verleihen oder nehmen? Wie kann sie genutzt werden, um die großen Menschheitsherausforderungen zu lösen? Zu diesen Fragen hat der WBGU vor wenigen Wochen ein Impulspapier veröffentlicht und möchte das Thema im Rahmen dieser öffentlichen Gesprächsrunde vertiefend diskutieren.

Hier geht es zum Programm.

Podcasts

Podcast der Begrüßung von Sabine Schlacke (13 Minuten) 

Podcast der Keynote von Dirk Messner (12 Minuten) 

Podcast der Gesprächsrunde (89 Minuten)

Fotogalerie

Programm

Begrüßung

  

Sabine Schlacke, WBGU-Vorsitzende

Podcast der Begrüßung von Sabine Schlacke (13 Minuten) 

Keynote

  

Dirk Messner, WBGU-Vorsitzender 

Podcast der Keynote von Dirk Messner (12 Minuten) 

Gesprächsrunde mit

Markus Beckedahl, netzpolitik.org

Joana Breidenbach, Sozialunternehmerin und Autorin, Berlin

Christian Kulick, Mitglied der Geschäftsleitung Wirtschaft & Technologien, Bitkom e.V.

Dirk Messner, WBGU-Vorsitzender, Direktor des DIE

Judith Simon, Lehrstuhl für Ethik in der ­Informationstechnologie an der Universität Hamburg

Moderation: Maja Göpel, WBGU-Generalsekretärin

  

Podcast der Gesprächsrunde (89 Minuten)

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