Umweltpreis 2010 der Deutschen Bundesstiftung Umwelt:

Zum fünften Mal WBGU-Mitglied ausgezeichnet


Berlin, 29. Oktober 2010. Mit Rainer Grießhammer, Mitgeschäftsführer des Öko-Instituts in Freiburg, erhält zum fünften Mal ein (ehemaliges) Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) den deutschen Umweltpreis. Der Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) ist der höchstdotierte Umweltpreis Europas. Rainer Grießhammer war von 2004 bis 2008 Mitglied des WBGU. Gewinner des DBU-Umweltpreises 2010 ist unter anderem Michail Gorbatschow. Der Preis wird am 31. Oktober in Bremen überreicht.

Zuletzt erhielt Hans Joachim Schellnhuber im Jahr 2007 den Umweltpreis der DBU. Hans Joachim Schellnhuber ist Direktor des Potsdam Institut für Klimafolgenforschung und derzeitiger Vorsitzender des WBGU.

Zuvor ging der Umweltpreis der DBU an die ehemaligen Beiratsmitglieder Ernst-Detlef Schulze, Joachim Luther und Hartmut Graßl. Ernst-Detlef Schulze erhielt den Umweltpreis 2006. Er war Direktor des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena und WBGU Mitglied von 1997-2004. Joachim Luther war 2005 Preisträger. Er leitete das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme in Freiburg und war WBGU-Mitglied von 2000-2004. Hartmut Graßl erhielt 1998 als erstes Beiratsmitlied den Umweltpreis. Er war Direktor des Max-Planck-Instituts für Meteorologie in Hamburg und Mitglied des WBGU 1992-94 sowie 2000-2004. Hartmut Graßl war lange Jahre Vorsitzender des WBGU.

 

Presseerklärung (pdf) (1,2 MB, 1 S.)

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