Umweltpreis 2007 der Deutschen Bundesstiftung Umwelt

Erneut WBGU-Mitglied ausgezeichnet

Berlin, 26. September 2007. Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam Institut für Klimafolgenforschung, erhält den deutschen Umweltpreis 2007 der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Damit ist erneut ein Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) mit dem höchstdotierten Umweltpreis Europas ausgezeichnet worden.

Bereits 1998 erhielt der ehemalige Direktor des MPI für Meteorologie in Hamburg, Hartmut Graßl, diesen Preis. Prof. Graßl war von 1992-94 und von 2000-2004 Mitglied des WBGU und lange Jahre Vorsitzender des Beirats. 2005 erhielt auch Joachim Luther, ehemaliger Leiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme in Freiburg, den Umweltpreis der DBU. Prof. Luther war von 2000-2004 WBGU-Mitglied. Auf ihn folgte der Direktor des MPI für Biogeochemie in Jena, Ernst-Detlef Schulze, der den Umweltpreis der DBU im Jahr 2006 erhielt. Professor Schulze war von 1997 bis 2004 WBGU-Mitglied.

Hans Joachim Schellnhuber ist seit Gründung des WBGU im Beirat tätig. 1994-1996 war er stellvertretender Vorsitzender, 1996-2000 Vorsitzender. Seit 2004 ist er erneut stellvertretender Vorsitzender.

Der Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt wird am 28. Oktober 2007 in Aachen durch Bundespräsident Horst Köhler überreicht.

 

Presseerklärung (pdf) (160 KB, 1 S.)

 

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